Donnerstag, 10 März 2016 11:35

Software Assurance - schon jetzt beim Verkauf von Windows Server 2012 R2 an 2016 denken Empfehlung

In den letzten Wochen kam im Microsoft Server Kompetenz Club das Thema Software Assurance in Kombination mit OEM Windows Server Lizenzen auf und ein Teil der Kommunikation war, dass nach Ablauf der SA die ursprüngliche OEM-Lizenz die durch die SA erworbenen Neuzuweisungsrechte und den Zugriff auf das VLSV verliert und wieder dauerhaft an eine Hardware gebunden sei.

Ein Club-Mitglied hat Feedback gegeben, dass dies seines Wissens nicht stimme, sondern die OEM-Lizenz dauerhaft die 90 Tage-Neuzuweisungsrechte und den Zugriff auf das VLSC behalte. Sven Langenfeld hat sofort beim deutschen und weltweiten Lizenzteam angefragt und die Bestätigung bekommen: Das Club-Mitglied hat absolut Recht!

Was bedeutet dies für Kunden, die gerne zusätzlich zu einer Windows Server Lizenz oder CAL eine Software Assurance kaufen?
Es bedeutet, dass die Kombination OEM plus SA nicht nur während, sondern auch nach Ablauf der Software Assurance identisch ist mit OPEN Dauerlizenzen plus SA, nur mit dem Vorteil, dass die Kombination mit OEM wesentlich preisgünstiger zu haben ist.

Außerdem spielt es keine Rolle, für welche OEM-Lizenz der Kunde sich entscheidet:
Vorinstalliert, Systembuilder oder ROK – alles möglich. Und da Sie Zugriff auf das VLSC haben, können Sie die Bits and Bytes auch dort beziehen und müssen nicht den OEM-Datenträger verwenden.

Und dass Sie in Deutschland Systembuilder- und ROK-Lizenzen auch OHNE Hardware beziehen und handeln dürfen, wissen Sie ja ohnehin.

Viel Erfolg weiterhin beim Verkauf von OEM Windows Server 2012 R2 und OEM Windows Server 2012 CALs + Software Assurance in der Zeit vor Windows Server 2016.

 

 

 

 

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