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Windows Falsch- oder Unterlizenzierung vermeiden!

 

Eine Umfrage von Insight Technology zeigt große Probleme beim Softwareeinkauf in Deutschland: zu viele oder zu wenige Nutzungsrechte wurden von rund 90 Prozent der Unternehmen erworben und müssen dringend bei ihren Softwarelizenzen nachbessern. Damit ist Deutschland europaweit Spitzenreiter bei Fehllizenzierungen. Für diese Unternehmen ergeben sich daraus durchaus konkrete Probleme:


zu viele Lizenzen


kosten unnötig Geld

zu wenige Lizenzen


rechtliche Probleme
hohe Geldstrafen

So komplex und doch so wichtig

Das Microsoft-Produktportfolio ist umfangreich. Neben Desktopanwendungen wie Office und Desktopbetriebssystemen wie Windows bietet Microsoft eine große Anzahl an Serverlösungen. Diese Vielzahl an Softwareprodukten, mit unterschiedlichen Einsatzszenarien, erfordert pro Produkt ein dem Nutzungszweck entsprechendes Lizenzmodell.

 

Ihr exone Ansprechpartner ist für weitere Fragen zur Lizenzierung und deren Bedingungen gerne für Sie da und erstellt für Sie das passende Angebot.

Jetzt anrufen und informieren: 07322 / 9615 - 292

 

Die Modelle des Lizenzmodells

Die Microsoft-Softwareprodukte lassen sich in neun (9) verschiedene Lizenzmodellkategorien einteilen. Produkte, die bei einer Softwarelösung häufig gemeinsam eingesetzt werden, unterliegen in der Regel dem gleichen beziehungsweise einem vergleichbaren Lizenzmodell.

  • Desktop-Anwendungen: pro Gerät

  • Desktop-Betriebssystem: pro Kopie & pro Gerät

  • Developer Tools: pro Nutzer

  • Online Services: Nutzer-Abonnementlizenz oder Add-on-Abonnementlizenz

  • Serverbetriebssysteme: Prozessor/CAL (Prozessorlizenz + CAL + optionaler externer Connector)

  • Management-Server: Management-Lizenz

  • Serveranwendungen: Serverlizenz + Client Access License, CAL

  • Server: pro Core (Core-Lizenz)

  • Server: Spezialserver (Serverlizenz)

 

Quelle: microsoft.com/de-de/Licensing
 
FACTSHEET ZUR MICROSOFT PRODUKTLIZENZIERUNG